Wandern und Baden auf Lesbos-Lesvos-Mitilini

Alles ist da! - Treten Sie ein!

Alles ist da! – Treten Sie ein!

Persönlich geführte Wanderungen in der Ägäis. Mit maximal 8 Teilnehmern wandern wir abseits vom Massentourismus durch die einzigartige Natur.

Aussicht bei uns

Sie wohnen am romantischen Sandstrand von Tavari. Alle Zimmer verfügen über TV, WC/Dusche, Klimaanlage, Kochgelegenheit und Balkon. Im Garten steht ein Sitzplatz zur Verfügung. Unsere Art von Vollpension, beinhaltet ein reichhaltiges Frühstück in der Strandtaverne Pantelis sowie Mittag- und Abendessen à la carte inkl. Getränke in einer der typischen Tavernen am Strand oder unterwegs. In Griechenland bestellt keiner sein eigenes Menü, sondern immer eine Auswahl von Vorspeisen und Gerichten für alle, die in der Runde sitzen. Die Speisen werden dann auch in die Mitte des Tisches gestellt und jeder bedient sich von den aufgetragenen Tellern. Dies garantiert eine reichhaltige Auswahl. So machen wir es auch mit unseren Gästen. Mehr Informationen unter www.lesvosreisen.ch oder

Telefon CH: +41 62 296 26 71 / GR: +30 694 764 33 66 

...entlang einsamer Strände

…entlang einsamer Strände wandern wir
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Insel des Lichtes – Ferienträume in Griechenland

#Insel des Lichtes

#Ferienträume in #Griechenland – abseits vom Massentourismus – einmalige Fauna & Flora >>http://www.lesvosreisen.ch

 

 

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Der Reichtum Griechenlands – am Beispiel der Insel Lesvos

Marianna Moser ist seit 30 Jahren bekennende Hellas Freundin. Die  negativen Berichte über die Auswirkungen der Krise in Griechenland ärgern sie. «Statt mit Rettungsschirmen und Stabilisierungspakts für das Bankensystem sollte man jetzt die Bemühungen der Betroffenen unterstützen» ist sie überzeugt. Marianna Moser weiss wovon sie spricht. Sie kennt die Ägäisinsel seit mehr als 15 Jahren. Seit zwei Jahren lebt sie vorwiegend auf der Insel und setzt sich für den Tourismus ein.

Die Eigeninitiative der Bevölkerung
Marianna Moser kennt die Eigeninitiative der Betroffenen. Es sind vor allem die Frauen in den Bergdörfern, die die Initiative übernehmen. «Der Tourismus ist für unsere griechischen Freunde die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Entsprechend verhalten sie sich. Sie haben die wahren Werte, wie  Gastfreundschaft,  die einmalige Fauna und Flora, die Geschichte und die Kultur wiederentdeckt und teilen alles gerne mit den Gästen».

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Reichsprotektorat Griechenland: Scham für Deutschland

Reichsprotektorat Griechenland: Scham für Deutschland.

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Krise in Griechenland: auf Lesbos geht alles seinen Gang

ja ich sehe optimistisch in die Zukunft

weniger ist mehr-optimistisch in die Zukunft - griechischer Schafhirte

Was können wir tun
lesvosreise.ch sprach mit einem typischen lesvotischen Schafhirt. Natürlich merkt er, der  „kleine Mann“ die Krise. Da hat er beispielsweise über 20 Jahre lang, weit weg von seiner Heimatinsel, gearbeitet. Jetzt wird ihm die eh schon kleine Pension laufend gekürzt. Die Arztrechnungen steigen, die Lebenshaltungskosten steigen, alles wird teurer bei immer kleinerem Einkommen. Klar regt er sich drüber auf. Aber gleichzeitig bemerkt er weise: „Auf der ganzen Welt läuft der Kapitalismus gleich ab. Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Wir, die „kleinen Leute“ bezahlen die Zeche. Das ist bei euch in der Schweiz, in Deutschland und auf der ganzen Welt so. Was soll’s, was können wir ändern?“  und so geht er zu seinen Schafen.

Gottvertrauen
Die Schafe machen wenigstens keinen Ärger und geben erst noch gute Milch und gutes Fleisch. Solange die Mutter Erde noch Wasser, Gemüse, Getreide und Kartoffeln zur Verfügung stellt, solange geht der Insulaner weder streiken noch Krawall machen – schon eher wendet er sich an den Schöpfer und dankt diesem für seine reichen Gaben.

Fazit
Eines ist dem klugen Volk der Griechen klar: Zur Wahlurne gehen sie erst wieder wenn es so läuft wie in „richtigen“ Demokratien. Zum Beispiel in der Schweiz. „Bei euch werden Mehrheitsmeinungen auch umgesetzt. (hier gerät der Gesprächspartner ins Schwärmen: Dass ihr den Bau von  Minaretten verboten habt zeigt doch, dass das was bei euch die Mehrheit will, auch gemacht wird). Wir sollten es so machen wie es die Ägypter gemacht haben: Wir sollten die Kaste der Politiker-Familien mitsamt allem Geld ins Exil schicken!”

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Lesvos-Lesbos-Mytilini : Die Zukunft Griechenlands

Die Zukunft Griechenlands ist mit dem Tourismus verknüpft. Griechenland hat jede Unterstützung verdient.

Wenn die Kunden nicht bei Konzernen buchen bleibt

die Wertschöpfung in Griechenland.

Vielleicht finden Sie Zeit, unsere Angebote zu studieren.

Zu unseren Angeboten >>hier

Wenn Sie sie weiterempfehlen freut uns das.

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erneuern Sie in den Ferien ihr Liebesversprechen

Ihre ganz persönliche Feier

 

Als erfahrene Zivilstandsbeamtin hält Marianna Moser persönlich abgestimmte, individuelle Zeremonien. Unser Angebot richtet sich an alle Menschen – unabhängig von Geschlecht, Konfession, Religion oder persönlichem Glauben. Wünschen Sie sich eine schlichte Rede unter den Palmen, träumen von einer romantischen Kulisse bei Abendrot oder einen durch uns durchorganisierten Event voller Überraschungen?

Weiter Infos finden Sie >>hier 

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Orthodoxe Ostern 2012

Ostern ist in ganz Griechenland das höchste Fest des Jahres. Auf Lesvos wird mit Freude und Hingabe gefeiert. Nach umfangreichen Vorbereitungen kehrt am Karfreitag eine feierliche Ruhe ein. Am Abend findet die Messe mit anschließender Prozession statt. Der Höhepunkt am Ostersamstag ist die große Auferstehungsmesse. Sie beginnt am späten Abend und endet um Mitternacht mit dem feierlich ausgerufenen „Christos Anesti“ („Christus ist auferstanden“). Das Osternachts-Essen beendet dann die 40 Tägige Fastenzeit. Das Osterfest feiern wir am Sonntag bei Pantelis mit dem traditionellen Osterlamm und mit Musik und Tanz. Die Natur verwöhnt uns mit der Frühlingssonne und alles steht in herrlichster Blütenpracht.

Traditionelle Orthodoxe Ostern

Osterspezial vom 07.-17. April 2012

Ganz Griechenland zelebriert das höchste Kirchenfest. Lassen Sie sich diese Kulisse nicht entgehen! Nutzen Sie die Gelegenheit!

Griechische Ostern 2012 –  / Πάσχα -Pas-cha

Unsere Osterreise führt uns vom 7. bis 17. April 2012 in das griechischen Bergdorf Mesotopos. Sie erleben die Rituale und Feste der orthodoxen Kirche persönlich. Pfarrer Manolis spricht deutsch. Grundsätzlich kann in der Karwoche die heilige Messe jeden Tag besucht werden. Pfarrer Manolis freut sich darüber und steht gerne mit Red und Antwort zur Verfügung. Während dieser Woche haben die Teilnehmer genügend Freiraum, um die innere Ruhe zu finden. Sie können auch von den zahlreichen Angeboten Gebrauch machen. Vor allem die Frauen in Mesotopos sind mit den Ostervorbereitungen beschäftigt und lassen sich gerne über die Schultern schauen. In der Karwoche werden Eier gekocht und rot gefärbt, für die Patenkinder Auferstehungskerzen besorgt. Manche der Kerzen sind so kunstvoll, dass man dafür ein Vermögen ausgeben kann. Auch das Osterbrot muss gebacken und die Mageiritsa zubereitet werden – eine Ostersuppe aus den Innereien vom Lamm.  Zur Verfügung stehen zum Beispiel: Workshops, Mosaikkunst, Wanderungen und Spaziergänge, interessante Steinstrände, Gespräche usw.

Ganz Griechenland zelebriert das höchste Kirchenfest. Lassen Sie sich diese Kulisse nicht entgehen!

Nutzen Sie die Gelegenheit!

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Griechischer Frühling

Griechenland hat Probleme. Von der Wiedereinführung der Drachmen, von einer Abwendung von Europa ist die Rede. Der bekannte Fernsehjournalist Stefan Kloss ist für den NDR nach Lesvos gereist und sagt: „Athen ist nicht Griechenland“!

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Alles muss jetzt gedeihen und wachsen. Für eine starke Zukunft Griechenlands

Seit einem Jahr wechseln sich die schlechten Nachrichten betreffend der Krise in Griechenland ab. Eine Demonstration jagt die andere. Streik folgt auf Streik. Die  Bilder verärgerten Griechen, die auf die Strasse gehen, sind in unseren inneren Bildern präsent. Die Metropole Athen ist aufgewühlt und problematisch. Ohne Zweifel! In jeder Grossstadt mit Millionen Einwohnern und vielen Ausländern ballen sich sowohl Krisen wie auch Probleme.

Tilemachos und die Krise
Grund genug um uns mit Tilemachos dem Tavernenwirt in Tavari zu unterhalten: Tilemachos hält sich verzweifelt die Hand vor die Stirn. «Wie soll es nur weitergehen?». Tilemachos ist 55 Jahre alt und arbeitet seit 45 Jahren jeden Tag. Manchmal bis zu 15 Stunden. Es gibt keine Freizeit und keine Ferien. Das kennt man nicht. Er lebt von den Touristen, die seine Heimat besuchen und im Winter erntet er Oliven. Er hat drei Kinder und sechs Enkel. Er hofft, dass seine Enkel eine gute Ausbildung bekommen, doch die kostet Geld. Bücher kosten doppelt so viel wie in der Schweiz. «Der Privatunterricht ist ein Muss, sonst werden sie gar keine Fremdsprachen lernen», sagt er. Tilemachos ist sauer!

«Man sollte die korrupten Männer alle einsperren. Sie haben unser Geld gestohlen. Warum sollen wir die Zeche zahlen? Und wovon»? Auch Lebensmittel sind zum Teil sehr teuer geworden. «Dann gibt es eben nur noch eigene Milch und eigenes Fleisch», meint er lächelnd. Den Humor hat er noch nicht verloren. Er schimpft über die Beamten. «Sie haben den Staat kaputt gemacht. Soviel Gehalt für so wenig Arbeit. Manche wurden bezahlt, ohne überhaupt anwesend zu sein», erzählt er. Und das für 14 Monatsgehälter und mehr. Nein, das alles kennt man auf Lesvos so nicht. Wenn er nicht arbeitet, gibt es auch kein Geld.

Zukunft Gast
Viel schlimmer sei aber die Berichterstattung im Ausland. Da wird nun von «den Griechen» gesprochen, die sich auf Kosten anderer bereichert haben. «Aber wer berichtet von uns? Wir arbeiten hart und sind immer gute Gastgeber gewesen.» Er versteht dass die Ausländer sauer sind, wenn es um Milliarden Kredite geht. Doch dann wirft er ein:«Wir wollten diese doch gar nicht!» Denn davon, da ist er überzeugt, werde der kleine Mann sowieso nichts sehen!

«Wir brauchen keine Kredite. Wir brauchen Touristen, damit wir weiterhin unser Einkommen haben. Dann feiern wir auch gerne wieder mit unseren Gästen, bei Ouzo und Lamm. Wie es schon immer war, als die Touristen noch unsere Gastfreundschaft zu schätzen wussten.»

zu unserem Angebot >>http://www.lesvosreisen.ch/?rub=84

 

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“unsere” Schafe.- “Η δική μας” πρόβατα

 

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=dLYvGbpVEMk

 

 

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